Gesund sitzen ist nicht nur im Beruf wichtig

Gesundes Essen und gesunde Kleidung sind schon lange kein Trend mehr, sondern gehören zum Leben einfach dazu. Gemüse und Obst ohne Pestizide und Kleidung ohne chemische Schadstoffe sorgen für die eigene Gesundheit und schützen die Umwelt. Aber was ist mit gesundem Sitzen? Nur wenige Menschen achten darauf, dass sie im Beruf und auch im Privatleben gesund sitzen, dabei ist gerade das besonders wichtig. Rückenschmerzen sind zu einer Art Volkskrankheit geworden und immer häufiger sind ungesunde Stühle und die falsche Sitzhaltung daran schuld.

Ergonomie im Alltag

Das Wort Ergonomie kommt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt die Regel der Arbeit. Gemeint ist damit, dass die Arbeitsgeräte und auch die Arbeitsbedingungen so optimiert werden, dass der Mensch keinen Schaden nimmt, wenn er arbeitet. Aber leider ist genau das der Fall, wenn Menschen jeden Tag für acht oder mehr Stunden auf dem falschen Stuhl sitzen. Dabei ist es in der heutigen Zeit sehr einfach einen ergonomisch geformten Stuhl zu kaufen, und das nicht nur fürs Büro. Unter www.mein-moizi.de gibt es zum Beispiel eine große Auswahl an gesunden und formschönen Stühlen und Sesseln, die das gesunde Sitzen möglich machen. Der Sessel zur Entspannung gehört ebenso zum Moizi Programm wie auch der Schreibtischstuhl, der den Rücken schützt und die Wirbelsäule unterstützt.

Ergonomie auch zu Hause

Wer sich einen entspannten Abend machen will, der sollte nicht nur bequem und gemütlich, sondern vor allem auch gesund sitzen. Mit einem Entspannungssessel wird das möglich, denn wie der ergonomische Schreibtischstuhl, so passt sich auch der Entspannungssessel der natürlichen Form des Rückens an. Ein Sessel aus dem Hause Moizi sorgt dafür, dass die Halswirbel nicht belastet werden und durch eine eingebaute Lordosenstütze werden auch die Lendenwirbel geschont. Auf diese Weise kann sich der Rücken nach einem langen anstrengenden Arbeitstag erholen und Rückenschmerzen gehören der Vergangenheit an. Die Gesundheit ist immer noch das höchste Gut und wer gesund bleiben will, der sollte ergonomisch sitzen.

 

Endlich aufhören mit dem blauen Dunst

Die meisten Raucher würden sicherlich gerne ihre Sucht beenden, um wieder ein aktiveres Leben führen zu können, doch kommen die Menschen meistens erneut da an wo sie gestartet haben. Sie erfahren hier die erfolgversprechendsten Hilfsmittel damit sie es erreichen das Rauchen permanent aufzugeben. Als erstes sollten sie darüber Bescheid wissen, dass die Sucht nach Zigaretten größtenteils im Kopf entsteht. Falls sie es erreichen wollen, müssen sie eine gute Willenskraft haben und von ihrem Plan überzeugt sein. unter Zuhilfenahme der hier aufgeführten Hilfen wird es für sie leichter sein die Sucht zu beenden, meint aber nicht, dass diese Hilfsmittel reichen um die Abhängigkeit hinter sich zu lassen.

Hilfsmittel die es leichter machen

Es gibt eine Menge Methoden und Hilfsmittel um ein erfolgreicher Nichtraucher zu werden, das fängt mit Tabletten an und hört bei einer Therapie auf. Jetzt werde ich ihnen manche dieser Hilfsmittel vorführen die nicht nur leere Versprechen sind:

  • Ein gutes Hilfsmittel was ich hier näher darlegen werde, ist ein Nikotinkaugummi. Diese minimieren dank der Abgabe von Nikotin die Entzugserscheinungen. Erhältlich sind die Kaugummis in jeder Drogerie, die Nutzung sollte jedoch im Vorfeld mit einem Mediziner geregelt werden um mögliche Risiken zu vermeiden. Das Kaugummi sollte ungefähr 20 Minuten nicht zu hastig gekaut werden, so dass die Wirkstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden können.Wenn das Kaugummi zu hastig gekaut wird und man schluckt,nimmt der Magen viel Nikotin auf, was ungesund für den Körper ist und der Effekt des Kaugummi ist ebenfalls verfehlt. Am Anfang der Anwendung ist die Nikotindosis des Kaugummis hoch dosiert, diese wird aber mit der Zeit immer geringer bis die körperliche Abhängigkeit nicht mehr vorhanden ist.
  • Das beste Hilfsmittel funktioniert ganz einfach kostet nix aber ist am schwierigsten durchzusetzen: Ein starker Wille – ohne ihn werden sie es nicht schaffen dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören. Egal wie abhängig man von Nikotin ist, findet man meistens in psychischer Ebene einen Grund warum die Versuche scheitern mit dem Rauchen aufzuhören. Lassen sie sich ein bisschen Zeit, und suchen sie sich einen bestimmten Zeitpunkt aus an dem sie das Rauchen komplett aufgeben und sorgen sie dafür dass jegliche Zigaretten in ihrer Umgebung verschwinden. Reden sie mit ihren Freunden und ihrem/r Freund/in damit sie ihnen helfen indem sie nicht mehr im gleichen Ort rauchen wo sie sich befinden und verhindern Sie Situationen wo sie normalerweise geraucht haben und in Verlockung geraten könnten.

Ein paar ermutigende Worte zum Schluss

Wer ein Nichtraucher werden WILL der schafft das auch. Der Wille zählt. In Verbindung mit einem Nikotinkaugummi oder einer Elektrozigarette ist es gar nicht mehr so schwer. Es haben schon viele Leute aufgegeben aber es gibt auch jeden Tag Menschen die es schaffen endgültig Nein zum blauen Dunst zu sagen. Vielleicht gehören sie irgendwann zu dieser Gruppe und können von sich aus sagen Ich habe es geschafft.

Welche Schadstoffe sind in handelsüblichen Haarpflegeprodukten und welche Vorteile haben Bio-Haarpflegeprodukte

In vielen handelsüblichen Shampoos sind heutzutage Stoffe, die man gar nicht in ihnen vermuten würde. Dass man sich zum Beispiel mit Erdöl die Haare wäscht, klingt wirklich befremdlich. Aber die meisten Verbraucher wissen gar nicht, welche Inhaltsstoffe ihre Shampoos haben. All diese Stoffe sorgen dafür, dass die Haarreiniger gut schäumen, lecker duften oder die Haare besonders kämmbar machen. Einige der Stoffe können aber auf Dauer gesehen erhebliche gesundheitliche Schäden nach sich ziehen.

Silikon
Am bekanntesten ist wohl der Inhaltsstoff Silikon. Er soll die Haare glänzend, schön weich und gut kammbar machen. Silikon kennt man eigentlich nur als Abdicht-Stoff oder als Einlage in Brüsten und doch ist es in fast allen herkömmlichen Shampoos. In der Haarpflege soll es das geschädigte Haar reparieren, also sozusagen kitten. Problematisch ist hierbei, dass das Haar regelrecht zugekleistert wird und so immer schlechter mit guten Inhaltsstoffen versorgt werden kann. Es erstickt regelrecht. Silikone stehen zudem im Verdacht, Allergien auszulösen. Auf normalem Wege lässt sich das Silikon nicht mehr aus dem Haar entfernen. Hier helfen nur Peeling-Shampoos, die das Silikon durch mehrmaliges Haarewaschen wieder entfernen.

Sodium Lauryl Sulfate und Natriumlaurylsulfat
Sodium Lauryl Sulfate und Natriumlaurylsulfat sind scharfe Reinigungsmittel, die eigentlich in Maschinenentfettern oder Autowäscheprodukten enthalten sind. Der darin vorkommende Schaumbildner lässt die Haut aufquellen und steigert dadurch die Gefahr für Verletzungen. Außerdem können diese Stoffe zu Reizungen der Augen und Haut führen.

Mineralische Öle
Auch mit mineralischen Ölen werden herkömmliche Shampoos gern versetzt. Das Erdöl dient hier als billiger Ersatz für höherwertige Öle, wie beispielsweise Olivenöl oder Jojobaöl, die die Haare geschmeidig machen. Die Erdöle können aber immense Auswirkungen auf die Leber, Nieren haben und sich sogar in den Lymphknoten anreichern.

Naturkosmetik-Shampoos als gesunde Alternative
Will man all den gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffen entkommen, muss man auf Naturkosmetik-Shampoos umsteigen. Solche Produkte findet man in jeden Bioladen und mittlerweile führen auch Drogerien mehrere Naturkosmetik-Linien. Die Naturkosmetik-Hersteller mischen ausschließlich natürliche Stoffe in ihre Shampoos. Sie verwenden mildere Reinigungsstoffe, die zudem natürlichen Ursprungs sind und die Haare darum nicht so sehr austrocknen. Allgemein gesehen sind die Inhalatsstoffe dadurch deutlich weniger allergisierend und reizend. Will man also auf Nummer sicher gehen, sind Naturkosmetik-Shampoos immer die bessere Wahl.

Weitere interessante Blogposts zum Thema

http://www.mylifestyleblog.de/kosmetik/haarpflege-matrix-biolage-volumatherapie.html

http://laubfroschberlin.myblog.de/laubfroschberlin/art/7183870

http://www.greatlengths.de/blog/2011/11/happy-reblaus-haarpflege-aus-pinot-noir-trauben/

 

Und noch ein passendes Video zum Abschluss:

Wie findet man einen guten Allgemein-Arzt?

Nichts ist im Leben einer Familie wichtiger, als einen guten Hausarzt zu finden. Er überwacht den allgemeinen Gesundheitszustand, führt grundlegende Untersuchungen durch, übernimmt die Medikation bei chronischen Erkrankungen und überweist gegebenenfalls zur Weiterbehandlung an andere Fachärzte. Der Allgemeinmediziner übernimmt oft auch die Nachsorge nach einer Operation oder Rehabilitationsbehandlung. Er kennt seine Patienten durch langjährige und regelmäßige Begegnungen.

Die Anworten zu Ärzten erhält man leider nicht von der Ärtzekammer oder anderen Oraganisationen. Was ein guter Allgemeinarzt ist, lässt sich sehr individuell interpretieren. Jeder Patient hat davon andere Vorstellungen.

Im Regelfall möchte man, dass die Praxis des Allgemeinarztes in der Nähe des Stadtviertels liegt, in dem man lebt. Dies hat Vorteile, aber auch Nachteile. Der meist gewünschte Vorzug liegt in der schnellen Erreichbarkeit. Diese ist besonders für Familien mit Kindern wichtig. Für kinderlose Paare und Einzelpersonen kann ein Allgemeinmediziner in der Nähe des Arbeitsplatzes sinnvoller sein. So spart man lange Anfahrtswege und kann Termine vor, nach oder während der Arbeitszeit wahrnehmen. Häufig befragt man Kollegen, welcher Arzt in der Nähe der Beste ist. Interessant ist aber auch die Frage, welche Qualifikationen ein Allgemeinmediziner hat oder ob es sich um eine Gemeinschaftspraxis handelt. Es kann einen Vorteil darstellen, eine Gemeinschaftspraxis aufzusuchen. Die Ärzte können unterschiedliche Qualifikationen haben und auch in der Ferienzeit ist jemand anwesend. So spart man den Weg in eine Vertretungspraxis, in der man nicht bekannt ist. Vielfach wird gewünscht, dass ein Mediziner ganzheitlich arbeitet oder Naturheilkunde anbietet. Dies ist aus dem Praxisschild nicht immer ersichtlich. Hilfreich können Anzeigen in den Gelben Seiten sein. Es gibt außerdem Fachverbände ganzheitlich arbeitender Mediziner, bei denen man sich erkundigen kann. Wochenmagazine veröffentlichen hin und wieder Testergebnisse, in denen die hundert besten Mediziner eines Fachgebietes ermittelt werden. Solche Tests sollte man aufbewahren. Sie nennen Kriterien, nach denen die Beurteilung erfolgte.

Ein wichtiges Kriterium für die Suche nach einem guten Allgemeinarzt ist die Wartezeit, die man in akuten Fällen in Kauf nehmen muss. Wo man als Notfall nicht dazwischen geschoben oder sich mit seinen Beschwerden nicht ernst genommen fühlt, ist man nicht gut aufgehoben. Die Empfehlung von Bekannten, Nachbarn und Freunden kann einem möglicherweise zu einem besseren Arzt verhelfen.   Am besten stellen Sie einen Kriterienkatalog Ihrer wichtigsten Wünsche auf und befragen mehrere Praxen danach. Ob am Ende die Chemie zwischen Arzt und Patient stimmt, entscheidet sich aber erst nach mehreren Arztbesuchen. Der eine ist ein schweigsamer, aber brillanter Diagnostiker, der andere menschlich einfühlsam, aber unerfahren.

Die 5 erfolgreichsten Diäten

Wer abnehmen will, dem bieten sich die verschiedensten Programme und Diäten, die alle großen Erfolg versprechen. Neben den unzähligen Trend-Diäten haben sich diese fünf Diäten über die Jahre hinweg bewährt.

1. Die Brigitte-Diät: Nicht nur für Frauen
Seit Ende der 1960 Jahre bietet die Frauenzeitschrift Brigitte ihren Leserinnen wertvolle Abnehmtipps inklusive Rezepte. Bei dieser Diät gibt es keine Lebensmittelverbote – alles ist erlaubt. Ziel ist es vielmehr, die Kalorienaufnahme auf etwa 1200 Kalorien pro Tag zu reduzieren. Um diesen strengen Ernährungsplan einzuhalten, bietet die Zeitschrift jede Woche die passenden Rezepte an.

2. Atkins: Ein Genuss für Fleischliebhaber
Bei der Atkins-Diät ist Kalorienzählen überflüssig. Es darf gegessen werden, so viel man will. Wichtig ist jedoch, dass kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Nudeln und Brot gänzlich aus dem Speiseplan gestrichen werden. Dies basiert auf der Annahme, dass das Fett ohne Kohlenhydrate sofort verbrannt wird, weil dem Körper nur diese Energiequelle zur Verfügung steht. Dementsprechend können Fleisch, Wurst, Eier und Käse ohne Einschränkungen genossen werden. Dazu sollten Atkins-Diätler viel trinken.

3. Trennkost: Getrennt isst es sich besser
Die Trennkost-Diät geht auf den amerikanischen Arzt William Howard Hay zurück, der Lebensmittel in drei Gruppen einteilte, je nachdem, ob sie eiweißreich, kohlenhydrathaltig oder „neutral“ sind. Hay ging dabei davon aus, dass Kohlenhydrate und Eiweiße unterschiedlich im Körper verdaut werden. Isst man sie zusammen, kann dies zu Verdauungsproblemen und einer Übersäuerung des Körpers führen. Trennt man die Lebensmittel jedoch und ergänzt die Mahlzeiten durch viel Obst und Gemüse, ist eine reibungslose Verdauung und das Abnehmen garantiert.

4. Weight Watchers: Gemeinsam abnehmen
Weight Watchers bietet seinen Teilnehmern ein Abnehmprogramm, das eine langfristige Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und die Unterstützung durch die Gruppe umfasst. Die Lebensmittel erhalten dabei Punktewerte und jedem Teilnehmer steht pro Tag eine gewisse Menge an Punkten zur Verfügung, die „gegessen“ werden dürfen. Treibt man Sport, kann man sich zusätzliche Punkte erarbeiten. In wöchentlichen Treffen erhalten die Abnehmwilligen zudem viele Informationen über Ernährung und Sport und können sich mit anderen Übergewichtigen austauschen.

5. Glücksgefühle mit der Glyx-Diät
Bei der Glyx-Diät richtet sich der Ernährungsplan nach dem glykämischen Index der Lebensmittel. Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index, treiben den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe und fördern die Produktion des Hormons Insulin. Dieses verhindert, dass der Körper Fettreserven abbaut. Möchte man nun abnehmen, sollten hauptsächlich Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index gegessen werden. Dementsprechend bilden Obst und Gemüse einen großen Bestandteil der täglichen Nahrung. Zudem unterstützt Sport den Abnehmeffekt der Glyx-Diät.

Wo findet man im Internet gute Infoseiten zum Thema Gesundheit?

Die Gesundheit ist ein ständiges Sorgenkind des Menschen. Immer wieder wird man krank und fängt sich mal eine Erkältung, mal auch einen unangenehmen Virus ein und braucht ärztliche Hilfe. Viele Menschen hoffen auch insgeheim, dass sie nicht ernsthaft erkrankt sind und womöglich die kommende Zeit im Krankenhaus verbringen müssen. Um mehr über gesundheitliche Themen zu erfahren, wird immer wieder gern das Internet genutzt: Dort kann man sich allgemein informieren und auch individuelle Fragen loswerden.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen

Infoseiten finden
Um sich zunächst einmal grundsätzlich über Gesundheitzu informieren, setzt man am besten die Suchmaschine ein und gibt dort den Suchbegriff ein, für den man sich interessiert. Ideale Informationsseiten sind etwa Wikipedia oder andere Lexika, die auch gesundheitliche Themen aufgreifen und verständlich erklären. Auf der Suche nach Krankheiten sollte man beachten, dass man auch auf sehr wissenschaftliche Artikel stoßen kann, die teils schon in diesen Lexika auftauchen. Wenn man sich etwas besser auskennt oder aktuelle Forschungsergebnisse sucht, kann man sich direkt an die Seiten der medizinischen Fakultäten deutscher Hochschulen wenden und dort suchen. Hochschulen veröffentlichen dort Zusammenfassungen und auch ausführliche Berichte über ihre forschende Tätigkeit und allgemeine Gesundheitsthemen. Sie sind allerdings recht anspruchsvoll, da sie wissenschaftlichen Ansprüchen genügen müssen – deswegen kann es etwas dauern, bis man durchblickt.

Fragen finden
Manchmal will man sich gar nicht informieren, sondern will eine persönliche, individuelle Frage zum Thema Gesundheit loswerden. Es kann dabei um ein Symptom gehen, das man sich nicht erklären kann, um Fragen zu Erkrankungen, die man nicht verstanden hat, oder auch um einfachste Themen wie die Frage, wie sich die beste Körperpflege gestalten sollte. Stellen kann man seine Fragen beispielsweise auf gesundheitsfrage.net. Dort bekommt man innerhalb kurzer Zeit von Nutzern eine Antwort, die sich auskennen und die Frage klären können. Ideal ist gesundheitsfrage.net für die kleineren Fragen im Leben, für die man nicht zwingend einen Arzt braucht. Es wird beispielsweise von Menschen genutzt, die ihr Leben allgemein gesünder gestalten möchten und dabei Hilfe benötigen, oder auch von Schülern und Studenten, die sich einen Sachverhalt schnell und verständlich von Personen erklären lassen wollen, den sie nicht verstanden haben. gesundheitsfrage.net richtet sich an jedes Frageniveau und kann sowohl für einfache als auch sehr komplexe Fragen genutzt werden. Der Vorteil der Seite besteht darin, dass man sehr individuelle Antworten bekommt und sie nicht erst umständlich aus informativen Seiten heraussuchen muss. Vor allem, wenn es schnell gehen muss, ist das interessant und angenehm. Falls sie weitere Tipps gegen Kopfschmerzen brauchen können wir ihnen auch dazu auf Anfrage noch Infos liefern.

Ayurveda die Gesundheitslehre

Ayurveda leitet sich aus dem Sanskrit ab, von “der Veda (Wissen) von der (Verlängerung der) Lebensdauer”. Außerdem handelt es sich um eine Sammlung von Lehrbüchern der altindischen Medizin. Drei große Sammelwerke (Samhitas) der sagenhaften altindischen Ärzte Carake und Sushruta aus dem 6.-5. Jh. v. Chr. sowie Vagbhata aus dem 7. Jh. n. Chr. sind mit teilweise später vorgenommenen Veränderungen erhalten; zwischen dem 12. und 16. Jh. wurden weitere Schriften (die “kleinen Drei”) verfasst.

Bei ärztlicher Anwendung auf der Grundlage des Ayurveda steht neben der Behandlung von Krankheiten die Förderung der Gesundheit im Zusammenspiel körperlicher, geistiger und spiritueller Kräfte im Vordergrund. Ernährung mit leich verdaulichen, beruhigenden Speisen aus frischen regionalen und saisonalen Lebensmitteln nimmt bei der ayurvedischen Gesundheitsförderung einen hohen Stellenwert ein. Dabeben soll die Lebensweise den Jahreszeiten angepasst aus bestimmten täglichen Routinen mit frühem Aufstehen, Körperpflege, Meditation und Körpermassage bestehen. Krankheiten entstehen nach Auffassung des Ayurvedas meist durch eine Verringerung des “großen Verdauungsfeuers” mit schlechter Verdauung und Ausscheidung; aber auch direkt könnten die Körpergewebe geschädigt werden. Zur Behandlung werden metallische, mineralische, tierische und vor allem pflanzliche Arzneien mit ausgleichender, reinigender oder stärkender Wirkung angewendet. Gegebenenfalls kommen chirurgische Techniken, Fasten, Körperübungen, ausleitende Verfahren und Ölanwendungen zum Einsatz.

Ayurvedische Ernährungslehre: auf über 4000 Jahre alten Traditionen beruhende, nach einer Sammlung von Lehrbüchern der altindischen Medizin (“Ayurveda”) benannte Ernährungslehre. Demnach sollen drei Lebensenergien (Doshas) die psychischen und physischen Abläufe im Körper bestimmen und jeder Mensch soll eine individuelle Kombination der drei Doshas Vata, Pitta und Kapha besitzen. Jedes Dosha soll sich aus zwei der fünf Grundbausteine des Lebens zusammensetzen: Vata aus Äther (Raum) und Luft, Pitta aus Feuer und Wasser, Kapha aus Wasser und Erde. Bleiben die Energien in ihrer ursprünglichen Verteilung erhalten, bedeutet dies nach der ayurvedischen Ernährungslehre Gesundheit. Wird die Verteilung gestört, führe dies zu Unwohlsein und später zu Krankheit. Die Ernährung soll zur Aufrechterhaltung der ursprünglichen Dosha-Verteilung beitragen. Sie wird nach dem Geschmack der Speisen und deren physikalischen Eigenschaften ausgewählt. Menschen, bei denen Vata in der Konstitution überwiegt, sind nach der ayurvedischen Ernährungslehre schlank und beweglich und neigen zu trockener Haut und Falten, frieren ständig, obwohl sie immer in Bewegung sind und eine gewisse Unruhe sie kennzeichnet. Solche Menschen neigen zu Verdauungsstörungen und sollten – so empfehlen die Anhänger dieser Ernährungslehre – leicht verdauliche, ölige und warme Speisen wählen, die salzig, sauer oder süß schmecken. Menschen, bei denen Pitta das stärkste Dosha ist, sollen einen athletischen Körperbau haben, geistig aktiv sein. Weitere Informationen zum Thema Ayurveda finden sie unter www.ayurveda-akademie.org.

Gesunde Ernährung

Immer mehr Menschen achten heute auf eine gesunde Ernährung, ernähren sich von Bio-Kost und leben bewusst. Für eine gesunde Ernährung sollte man auf Folgendes achten. Getreideprodukte aus Vollkorn sind zu bevorzugen, das heißt Produkte aus nur teilweise ausgemahlenen Mehlen, sollte man nur selten verwenden. Verzehren Sie reichlich Gemüse und Obst, einen Großteil davon als unerhitzte Frischkost. Vergessen Sie nicht, ab und zu auch Kartoffeln und Hülsenfrüchte zu essen. Schränken Sie die Gesamtfettaufnahme ein und verwenden Sie möglichst Olivenöl oder Öle, die zum Beispiel kaltgepresst, nicht raffiniert sind, Butter oder Pflanzenmargarinen mit einen hohen Anteil an Kaltpressöl. Essen Sie Fleisch, Fisch und Eier eher gelegentlich und nicht zu häufig, sprich jeden Tag. An Getränken sind ungechlortes Trinkwasser, Quellwasser, stilles Mineralwasser ohne Sprudel oder ungesüßter Kräuter- und Früchtetee zum Durstlöschen am besten bzw. idealsten. Gewürze und Kräuter können zur Geschmacksverfeinerung reichlich eingesetzt werden. Salz dagegen sparsam verwenden, am besten jodiertes Salz. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse. Süßstoffe, Süßigkeiten und isolierte Zucker meiden Sie weitesgehend. Verwenden Sie außerdem möglichst ausschließlich Erzeugnisse aus anerkannt ökologischer Landwirtschaft. Lebensmittel aus Ihrer Region und entsprechend der Saison sind zu bevorzugen.

Übrigens: Die Lebenserhaltung ist der physiologische Grund, weshalb Nahrung aufgenommen wird; dies wird durch Hunger und Sättigung reguliert. Es ist empfehlenswert, nur zu essen, wenn Hunger vorhanden ist, damit die Hunger- und Sättigungsregulation nicht gestört wird und möglicherweise Übergewicht entsteht.
Die Empfehlung, nicht zu heiß und nicht zu kalt zu essen und zu trinken, wirkt zunächst selbstverständlich. Trotzdem gibt es auch hier Verhaltensmöglichkeiten, die sich in Problemen der Bekömmlichkeit äußern können, zum Beispiel das Trinken eiskalter Getränke. Die Zufuhr sehr heißer Speisen und Getränke verursacht eine Schädigung der Speiseröhrenschleimhaut, durch die ein vermehrtes Wachstum der Schleimhaut ausgelöst werden kann.
Sich Zeit zum Essen zu nehmen und gründlich zu kauen, ist eine weitere Empfehlung für das Essverhalten. Die Ruhe und Muße beim Essen hat Vorteile für Psyche und Wohlbefinden mit wiederum positiven Folgewirkungen auf den Stoffwechsel. Wird die Regel des gründlichen Kauens beherzigt, ergeben sich Vorteile für Zähne, Zahnfleisch, Mundmikroflora, Verdauungsorgane und Stoffwechsel. Insgesamt wird empfohlen, einfach und mäßig zu essen. Es ist nicht erforderlich, aufwendige Mahlzeiten zusammenzustellen – auch mit einfachen, aber ausgewählten Zutaten lässt sich das Essen genussvoll und abwechslungsreich gestalten.

Sport ist wichtig um gesund zu bleiben

Die Anatomie und die Physiologie des Menschen ist optimal für körperliche Betätigung und Belastung geeignet. Die Bwegung kommt jedoch häufig zu kurz, sodass sich Beschwerden einstellen, die entweder die Psyche oder die Physis oder beide Bereiche betreffen. Im Zusammenhang mit medizinischen Forschungen und auf der Basis von langjährigen Erfahrungswerten ist erwiesen, dass sportliche Betätigung hervorragend eignet ist, um gesund zu bleiben, den Organismus fit und vital zu erhalten.

Sport ist günstig für die Gesundheit, denn mit Sport trainiert nicht nur den Körper, sondern Sport ist eine hilfreiche Therapie bei vielen Erkrankungs- und Beschwerdebildern. Bei sportlichen Aktivitäten kommt es zu einer Steigerung der Stoffwechselaktivitäten, da die Fett- und Kohlenhydratverbrennung durch eine gesteigerte Muskeltätigkeit und Ausdauer angeregt wird. Aus diesem Grund sind Menschen, die regelmäßig Sport treiben, kaum übergewichtig sind und leiden weniger an Verspannungen und Osteoporose. Durch kontinuierliche sportliche Betätigung lässt sich das Körpergewicht deutlich reduzieren. Dies führt dazu, dass sportliche Menschen schlanker sind. Dies ist die Basis dafür, dass Beschwerden durch übermäßiges Körpergewicht vermieden werden können. Sportliche Menschen sind beweglicher, ausgeglichener, besitzen mehr Ausdauer und können auf Grund dessen die alltäglichen Verrichtungen viel leichter umsetzen. Schmerzhafte Beschwerden in den Knien, Kurzatmigkeit und Bluthochdruck werden bei sportlich aktiven Menschen kaum beobachtet.
Mit Sport lassen sich zahlreiche psychische Beeinträchtigungen wie beispielweise Depressionen zusätzlich therapieren. Bei ausdauernder und intensiver sportlicher Bewegung werden sogenannte Glückshormone im Gehirn ausgeschüttet. Diese erzeugen ein entspanntes Gefühl und sind verantwortlich dafür, dass Stress und Aggressionen gut abgebaut werden können. Aus diesem Grund bezeichnen Menschen, die sich in ihrer Lieblingssportart betätigen, die Bewegung als entspannungsfördernd und erholsam.
Um gesund zu bleiben ist es wichtig, dass sich Menschen einen Ausgleich zum alltäglichen Stress und den teilweise sehr hohen und belastenden Anforderungen suchen. Sport ist ausgezeichnet geeignet, denn auf natürliche Art und Weise wirkt Sport wie eine Therapie. Sport steigert das Selbstvertrauen, führt zu mehr innerer Zufriedenheit und Harmonie. Sport wirkt gegen Einschlafschwierigkeiten entgegen, verbessert das Aussehen durch die gesteigerte Durchblutung der Haut, macht Appetit und bringt Menschen einander näher. Oft lernen Menschen beim Sport wieder ein neues Gemeinschaftsgefühl kennen.
Nicht nur mit gesunder Ernährung, sondern auch mit kontinuierlicher sportlicher Aktivität ist es möglich, den sogenannten Zivilisationskrankheiten prophylaktisch entgegenzuwirken. Sport erhöht die Konzentrationsfähigkeit, fördert den Ehrgeiz und hält sowohl geistig als auch körperlich fit.
In der Praxis zeigt sich immer öfter, dass Menschen, die unter einer Erkrankung leiden, sich wesentlich besser fühlen und ihre Beschwerden lindern können, wenn sie Sport treiben. Dies gilt insbesondere für Probleme des Halte- und Bewegungsappartes sowie im Zusammenhang mit Herz-Kreislaufbeschwerden.

Wie halte ich mich gesund?

Gesundheit ist das Wichtigste, was wir Menschen im Leben haben. Nur wer gesund ist und sich fit hält, fühlt sich auf Dauer wohl, bleibt leistungsfähig und kann den Ansprüchen des Alltags gerecht werden.

Wie kann man sich seine Gesundheit und Fitness erhalten oder dafür sorgen, dass man sich gesünder und fitter fühlt?

Regelmäßige Bewegung, eine gesunde Ernährung und innere Ausgeglichenheit sind die Grundpfeiler, um möglichst lange gesund und fit zu bleiben oder es zu werden. Durch Bewegung wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt und für eine starke Muskulatur gesorgt. Eine gesunde Ernährung ist wichtig, damit unser Körper mit den lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird. Eine dauerhafte Unterversorgung mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen kann schwere Mangelerscheinungen nach sich ziehen.

Was kann man konkret tun, um gesund und fit zu bleiben?

Wer sich gesund ernähren möchte, isst viel Vollkornprodukte, viel frisches Gemüse und Obst, Eiweiß in Form von Milchprodukten wie Joghurt, Käse oder Quark, gesunde Fette in Form von kaltgepressten Pflanzenölen, frischen Fisch sowie ab und zu mageres Fleisch. Natürlich wird man nicht gleich krank, wenn man mal Fast Food oder Süßigkeiten gegessen hat, man sollte aber darauf achten, dies nicht zu oft zu tun und dem Körper täglich genügend gesunde Nährstoffe zuzufügen. Wichtig ist aber nicht nur das Essen, sondern auch das Trinken. Wer viel Kaffee oder Limonaden trinkt, sollte auf Kräuter- und Früchtetees sowie Mineralwasser umsteigen. 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeitszufuhr benötigt der Körper täglich.

Bewegung ist wichtig. Man kann sie auch in den Alltag integrieren, ohne gleich Spitzensportler zu werden. Die Treppe sollte dem Aufzug vorgezogen werden, die Mittagspause kann man für einen regelmäßigen Spaziergang nutzen und selbst im Büro kann man unauffällig einige gymnastische Übungen machen. Wer bisher keinen Sport gemacht hat, kann mit Spaziergängen wieder anfangen, sich regelmäßig zu bewegen. Es gibt so viele unterschiedliche Sportarten, dass eigentlich für jeden etwas dabei sein sollte. Dem einen macht vielleicht das Walken Spaß, der nächste liebt das Tanzen, Schwimmen, Klettern oder Fahrradfahren. Wichtig ist die Freude an der Bewegung, damit man auch dabei bleibt.

Innere Ausgeglichenheit ist ein Punkt, der ebenfalls wichtig ist. Wer auf Dauer unzufrieden ist oder Probleme mit sich herumschleppt, kann dadurch auch körperlich krank werden. Um wieder zu innerer Ausgeglichenheit zurückzufinden, müssen Probleme gelöst werden. Gegen negativen Dauerstress können meditative Übungen, fernöstliche Entspannungstechniken wie Tai Chi oder Qi Gong oder autogenes Training helfen. Diese Übungen sind aber lediglich zur Entspannung gedacht, sie lösen keine seelischen Probleme. Wer unter länger andauernden seelischen Problemen leidet, sollte sich einer professionellen Therapie unterziehen, um sein inneres Gleichgewicht wiederzufinden.