Shiatsu orientiert sich nicht an Krankheiten oder Regenerationsmechanismen, im westlichen Sinne. Der Shiatsu-Weg fördert und bildet gesundheitliches Wohlbefinden im Sinne einer psychischen und physischen Lebensphilosophie. Das bedeutet: Shiatsu eignet sich oftmals sehr gut als Heilungsergänzung von Erkrankungen, die schulmedizinisch, psychotherapeutisch oder naturheilkundlich behandelt werden.
Shiatsu bringt die Energie im Körper durch Stimulation der Energiepunkte entlang der Meridiane wieder zum Fließen. Um Energieblockaden zu lösen stehen dem ausgebildeten Shiatsu-Praktiker dabei über 362 Energiepunkte, genannt Tsubos, zur Verfügung. Schmerzen und Verspannungen sind Zeichen von Energieblockaden. Das bedeutet: Auch vorbeugend kann eine Shiatsu – Behandlung, egal ob manuell oder von einem Massagesessel, sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken und unser Wohlbefinden fördern.
Die Idee dahinter: Durch tiefe Entspannung werden die Selbstheilungskräfte angeregt. So kann Shiatsu dabei helfen, körperliche und emotionale Spannungen loszulassen, Stress aktiv abzubauen, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen, die Beweglichkeit und Gelenkigkeit zu verbessern, sich psychisch geborgen zu fühlen und somit die eigene Vitalität zu stärken. Damit bietet Sie weit mehr als die Massage, wie wir sie verstehen. Denn Shiatsu ist in der Lage, die körperliche und seelische Ausgeglichenheit zu fördern – nachhaltig!
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